{"id":999,"date":"2014-11-25T15:31:00","date_gmt":"2014-11-25T14:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.combase.de\/?p=999"},"modified":"2021-11-25T15:32:09","modified_gmt":"2021-11-25T14:32:09","slug":"das-importieren-von-daten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/beta.combase.de\/?p=999","title":{"rendered":"Das Importieren von Daten"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Datenimport erlaubt es Ihnen, innerhalb kurzer Zeit eine gro\u00dfe Anzahl von Stammdaten in Ihren KORONA.pos-Cloud-Account zu laden. Diese stehen Ihnen dann einerseits im Backend zur Bearbeitung zur Verf\u00fcgung und k\u00f6nnen andererseits f\u00fcr den Zugriff durch verschiedene Clients\/Kassen freigegeben werden. Dazu m\u00fcssen die zu importierenden Daten allerdings in einem bestimmten Format vorliegen \u2013 dem CSV-Format.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>So gelangen Sie zum Importmen\u00fc<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hlen Sie im linken Auswahlbereich im Bereich \u201eStammdaten\u201c den Punkt \u201eDatenaustausch\u201c. Bet\u00e4tigen Sie im CSV-Feld (links oben) den \u201eImportieren\u201c-Button. W\u00e4hlen Sie nun, welche Art von Stammdaten Sie importieren m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Auswahl stehen hier der Import von Artikeln, Artikellisten mit Lieferant, Infotexten, Preisen oder Warengruppen. Nachfolgend werden die einzelnen Import-Inhalte erl\u00e4utert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1) Der Artikelimport<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Beim normalen Artikelimport wird die Standardimportschnittstelle der KORONA.pos-Cloud genutzt. Damit ist man in der Lage f\u00fcr jeden Artikel bis zu 5 Preisgruppen und bis zu 3 verschiedene Gebindearten festzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hlen Sie dazu die zu importierende &nbsp;Artikelliste von Ihrem PC-Arbeitsplatz. Es ist essentiell, dass die CSV-Datei richtig formatiert wurde, das hei\u00dft Sie ben\u00f6tigen die richtigen Spaltenbezeichnungen und entsprechend ausgef\u00fcllte Felder. Eine gro\u00dfe Hilfe bietet hier die CSV-Vorlage. Bitte beachten Sie: Wie Sie die Importvorlage lesen und \u00fcbernehmen, gilt ebenso f\u00fcr die CSV-Vorlagen f\u00fcr Artikelliste nach Lieferant, Preis oder Warengruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sich \u00f6ffnenden Formular zeigt, was die einzelnen Spalten Ihrer Artikelliste beinhalten. W\u00e4hlen Sie erneut \u201eCSV Vorlage\u201c, um nun eine korrekt formatierte Datei mit drei Beispielartikeln zu \u00f6ffnen. Passen Sie Ihre vorhandene Liste dementsprechend an oder vervollst\u00e4ndigen Sie diese Vorlage einfach mit Ihren Artikeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2) Der Import einer Artikelliste mit Lieferant<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei einem Artikelimport mit Lieferant werden die betreffenden Artikel beim Import schon einem Lieferanten zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit wird die sp\u00e4tere Bestandsverwaltung erheblich vereinfacht. Hierbei muss vor dem eigentlichen Artikelimport ein Lieferant im Bereich&nbsp;<em>Bestandsverwaltung \u2013&gt; Lieferant<\/em>&nbsp;angelegt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3) Der Preisimport<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sie haben Ihre &nbsp;Artikel bereits in Ihr Cloud-Server-Backend importiert und m\u00f6chten nun die Preise aktualisieren. Nutzen Sie diesen Import und es \u00f6ffnet sich folgendes Fenster.<\/p>\n\n\n\n<p>Im oberen Teil w\u00e4hlen Sie, analog zu den anderen Importarten, die zu importierende Datei. Die CSV-Vorlage f\u00fcr diesen Import beinhaltet lediglich zwei Spalten, einerseits die Artikelnummer bzw. EAN, wodurch der Artikel eindeutig bestimmt werden kann. Andererseits wird jedem dieser Artikel ein Preis zugeordnet. Bitte beachten Sie, dass f\u00fcr die gesamte Liste nur entweder die Artikelnummer oder die EAN angegeben werden darf. Setzen Sie den entsprechenden Punkt im Filterbereich unter dem Upload-Feld. W\u00e4hlen Sie hier auch, welche Preisliste aktualisiert werden soll und ab wann die neuen Preise gelten. Dabei kann selbstverst\u00e4ndlich kein Datum in der Vergangenheit gew\u00e4hlt werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Fall, dass Sie alle Preise in gleichem Ma\u00dfe \u00e4ndern m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie einfach eine bestehende Preisliste nutzen und alle Preise w\u00e4hrend des Imports&nbsp; gleichzeitig \u00e4ndern. Dazu nutzen Sie einfach den Kasten \u201ePreis\u00e4nderung\u201c im Import-Dialogfeld.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Zur Veranschaulichung der Parameter ein kleines Beispiel:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In Filiale 1 m\u00f6chten Sie die Preise aktualisieren und w\u00e4hlen f\u00fcr den Import die entsprechende CSV-Datei. Im Fallmen\u00fc ordnen Sie die neuen Preise der Preisliste zu, die zu Filiale 1 geh\u00f6rt. Alle Preise werden importiert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In Filiale 2 m\u00f6chten Sie ebenfalls die neuen Preise, allerdings sind diese hier aufgrund der besonderen Lage 40% h\u00f6her. Sie laden dieselbe Preis-CSV, ordnen die zu Filiale 2 geh\u00f6rende Preisliste zu und geben im \u201eMultiplikator\u201c 1,4 ein. Da Sie unabh\u00e4ngig von den Rechenergebnissen jedoch immer Preise m\u00f6chten, welche auf 9 Cent enden, vervollst\u00e4ndigen Sie das \u201eSchema\u201c an der entsprechenden Stelle. In diesem Fall #,#9. Das Berechnungsbeispiel hilft Ihnen, nachzuvollziehen, wie sich der Ursprungspreis \u00e4ndern wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"blob:https:\/\/www.combase.de\/4cbcb327-c072-40ea-aaa6-c4b8203b12f9\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>4) Der Warengruppenimport<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei einem Artikelimport werden&nbsp;<strong>immer<\/strong>&nbsp;Warengruppen zugeteilt. Ohne Warengruppe wird all Ihren Artikeln beim Import eine Standardwarengruppe zugeordnet. Legen Sie also entweder vorab im Bereich&nbsp;<em>Stammdaten \u2013&gt; Warengruppen<\/em>&nbsp;Ihre Warengruppen an. Oder importieren Sie eine Liste mit Ihren Warengruppen. Auf diese wird dann beim Artikelimport zugegriffen und mit den Artikeln referenziert. W\u00e4hlen Sie dazu in der Importauswahl das Feld \u201eWarengruppen\u201c. Dabei gilt: Referenz f\u00fcr die Zuordnung ist beim Standartartikelimport die \u201eWarengruppennummer\u201c, beim Artikelimport mit Lieferanten hingegen der \u201eSchl\u00fcssel\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ablauf des Importvorgangs<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bevor der eigentliche Import beginnt, wird \u00fcberpr\u00fcft, ob es sich dabei auch um das richtige Dateiformat handelt. Sollten Sie versehentlich das falsche Format gew\u00e4hlt haben, erscheint eine Fehlermeldung. Nutzen Sie immer das CSV-Format und im Zweifel die entsprechende CSV-Vorlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Speicher nicht zu sehr zu belasten, liest der Importer schon w\u00e4hrend des Uploads die ersten Zeilen ein. Es wird nun jede Zeile darauf kontrolliert, ob sie mit der vorgegebenen Importformatierung \u00fcbereinstimmt. Enth\u00e4lt eine Zeile einen oder mehrere Fehler, so wird diese \u00fcbersprungen und die n\u00e4chste importiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Speicherung der Datens\u00e4tze erfolgt ebenso wie das Einlesen, zeilenweise. Das hei\u00dft wenn eine Zeile der Datei abgearbeitet ist, ist der entsprechende Datensatz vollst\u00e4ndig in der Cloud und kann somit verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Beendigung des Imports erscheint bei einem fehlerlosen Durchlauf die Meldung \u201eImport erfolgreich\u201c. Andernfalls \u00f6ffnet sich das Diagnosefenster.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beim Import \u00fcbersprungenen, fehlerhaften Zeilen werden an dieser Stelle mit ausgegeben. Dabei erkennen Sie auch, an welcher Stelle der Fehler auftrat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>M\u00f6gliche auftretende Probleme<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die importierten Artikel- oder Warengruppenbezeichnungen bestehen aus seltsamen Zeichen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Sehr wahrscheinlich wurde die Datei mit der falschen Zeichencodierung importiert. Legen Sie vor einem nochmaligen Import die richtige Codierung fest. F\u00fcr eine CSV-Datei, welche aus einer Excel-Tabelle erstellt wurde, w\u00e4hlen Sie hier beispielsweise Windows Latin-1. In den meisten Editoren finden Sie die Angabe der Zeichencodierung in der Statusleiste. Bei einem erneuten Import werden die Artikel nicht ge\u00e4ndert oder doppelt eingetragen, sondern die vorhandenen Artikel \u00fcberschrieben.<a href=\"http:\/\/www.combase.net\/das-importieren-von-daten\/zeichencodierung\/\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Es fehlen einige Zeilen<\/strong><a href=\"http:\/\/www.combase.net\/das-importieren-von-daten\/preis2\/\"><\/a><\/h3>\n\n\n\n<p>Einige Zeilen konnten nicht gelesen und somit auch nicht importiert werden. Das liegt meist daran, dass Pflichtfelder nicht ausgef\u00fcllt wurden oder vereinzelte Bezeichnungen zu lang sind. Die betreffenden Zeilen wurden in dem Fall nach dem Import im Diagnosefenster ausgegeben. Sollten Sie sich nicht sicher sein, wie Ihre Datei formatiert sein muss, lassen Sie sich f\u00fcr jeden Import die entsprechende Importvorlage anzeigen.<a href=\"http:\/\/www.combase.net\/das-importieren-von-daten\/8-2\/\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Fortschrittsbalken des Imports bewegt sich nicht mehr<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Sollte der Fortschrittsbalken bei einem laufenden Import nach einiger Zeit dauerhaft stehen bleiben, dann ist w\u00e4hrend des Imports die Verbindung unterbrochen worden. In diesem Fall empfiehlt es sich, die zu importierende Datei in mehrere kleine Dateien zu teilen. Es hat sich gezeigt, dass 1000 Datens\u00e4tze pro Datei dabei optimal sind.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mario Zieschang, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Combase AG<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Datenimport erlaubt es Ihnen, innerhalb kurzer Zeit eine gro\u00dfe Anzahl von Stammdaten in Ihren KORONA.pos-Cloud-Account zu laden. 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